KEYMILE in der Presse

Cable!vision Europe Online, 12.12.19

WOBCOM vertraut weiterhin auf KEYMILE: Bereits seit knapp zehn Jahren sind die beiden Unternehmen Technologiepartner. Mit MileGate 2042 setzt der Wolfsburger Telekommunikationsanbieter WOBCOM nun KEYMILE bei der Versorgung von Mehrfamilienhäusern mit schnellem Internet ein. Bei MileGate 2042 handelt es sich um eines von wenigen Produkten auf dem Markt, das die perfekte Einigung für FTTB-Installationen bietet und somit eine flexible Gestaltung und ein unkompliziertes Management als zukunftsfähiges Angebot eint.

Zum Beitrag auf Cable!vision Europe.de

Lesen Sie hier weitere Veröffentlichungen über KEYMILE

 

 

Zurück

KEYMILE kündigt 40 GbE-Uplink-Zentralbaugruppe für MileGate an

KEYMILE kündigt 40 GbE-Uplink-Zentralbaugruppe für MileGate an

11. März 2014

Die neue Zentralbaugruppe für die Subracks MileGate 2310 und 2510 von KEYMILE bietet zwei 40-Gigabit- und drei 10-Gigabit-Ethernet-Uplinks für einen ultraschnellen Breitbandzugang. Gleichzeitig wird mit der neuen Zentralbaugruppe nun die 10GbE-Anbindung der Karten mit jeder Zentralbaugruppe ermöglicht.

Die Zentralbaugruppe arbeitet als zentraler Ethernet-Switch und steuert die einzelnen Baugruppen der Subracks MileGate 2310 und 2510 von KEYMILE über die Backplane und sorgt für den Uplink der Ethernet-Daten. Kommen QSFP+ (Quad Small Form-factor Pluggable)-Module zum Einsatz, steht eine Bandbreite von zwei Mal 40-Gigabit-Ethernet zur Verfügung. Beim Einsatz von SFP+-Modulen sind es bis zu drei Mal 10-Gigabit-Ethernet. Die neue Zentralbaugruppe aktiviert den 10-GbE-Stern in den MileGate 2510- bzw 2310-Subracks. Von der 10 GbE-Anbindung profitieren alle bereits von Kunden eingesetzten Baugruppen, die dafür vorbereitet sind – beispielsweise die Ethernet-Baugruppen. Darüber hinaus lassen sich jeweils zwei Zentralbaugruppen als redundante Absicherung der Datenübertragung einsetzen. Netzbetreiber können die drei 10-Gigabit-Ethernet-Schnittstellen auch zur Kaskadierung oder Ringbildung mit weiteren MileGate-Knoten nutzen.
Zu den typischen Einsatzgebieten der neuen Zentralbaugruppe gehören Infrastrukturen, mit denen sich sehr hohe Bandbreiten bereitstellen lassen, wie in FTTC-Architekturen mit VDSL2 inklusive Vectoring oder FTTH Ethernet-P2P-Zugangspunkte. Alternativ dazu ist mit der GPON-OLT-Karte für MileGate auch der Aufbau passiver optischer FTTH-Netze möglich. Netzbetreiber bleiben mit der neuen Zentralbaugruppe zukunftsfähig und sind in der Lage, ihr Netz schon heute auf einen weiter steigenden Bandbreitenbedarf vorzubereiten, etwa für 3D-, 4k- oder 8k-TV. Je nach Bandbreitenbedarf können Netzbetreiber anfangs die Zentralbaugruppe zusammen mit SFP+-Modulen für den 10-Gigabit-Ethernet-Uplink und später mit QSFP+-Modulen für den 40-Gigabit-Ethernet verwenden.
Die Timing- und Synchronisierungs-Funktionalität der Zentralbaugruppe bietet einen 2-MHz-Referenztakt-Eingang und unterstützt synchrones Ethernet sowie IEEE-1588v2 (PTP, Precision Timing Protocol). Diese Optionen erlauben ein synchrones Timing und eine hohe Frequenzgenauigkeit im Sub-Mikrosekundenbereich wie sie beispielsweise für Mobile-Backhaul-Anwendungen benötigt werden.
Die neue Zentralbaugruppe für MileGate 2310 und 2510 wird Mitte des Jahres allgemein verfügbar sein.

Zurück zur Übersicht