DZS-KEYMILE in der Presse

Erschienen in der Zeitschrift DW / Die Wohnungswirtschaft, Ausgabe 06/2020

Die Bereitstellung von schnellem Internet und hohen Bandbreiten ist bei Mehrfamilienhäusern oft eine große Herausforderung. Lässt sich ein Glasfaseranschluss bis in die einzelnen Wohnungen nicht realisieren, bietet Fiber-to-the-Building (FTTB) eine gute Alternative. Jürgen Aschmies, Produktmanager bei DZS-KEYMILE, beleuchtet in diesem Fachbeitrag die unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten für Wohnungsunternehmen, wie Mietern schnelles Internet zur Verfügung gestellt werden kann.

Zum Beitrag von DW / Die Wohnungswirtschaft

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MileGate 3510 News

KEYMILEs GPON-OLT-Plattform MileGate 3510 bietet hohe Skalierbarkeit in passiven optischen Netzen

18. Mai 2017

Die neue GPON (Gigabit Passive Optical Network)-Plattform MileGate 3510 ermöglicht in passiven optischen Netzen einen hochbitratigen Zugang, eine gute Skalierbarkeit und eine herausragende Performance mit blockierungsfreien 640-Gbit/s-Switch-Baugruppen. Mit MileGate 3510 können Netzbetreiber eine Vielzahl von Diensten wie den Ultra-Highspeed-Internetzugang, Ethernet-basierte IP-Telefonie und Videodienste kosteneffizient bereitstellen.

Die neueste Lösung für Breitbandnetzbetreiber aus der MileGate-Familie bietet 96 GPON-Ports, aus denen bis zu 12.288 Kunden angeschlossen werden können. Netzbetreiber können den Netzknoten dabei leicht an ihre lokalen Anforderungen und Kundenzahlen anpassen, denn mit  der hochflexiblen Hardwarekonfiguration und dem modulare Design mit unterschiedlichen Baugruppen ist er optimal skalierbar. Eine vollständig redundant ausgelegte Systemarchitektur sorgt für eine hohe Ausfallsicherheit. Netzbetreiber können alle Funktionen von MileGate 3510 zentral über das Management-System UNEM von KEYMILE verwalten. Bei Bedarf ist es auch möglich, Alarmmeldungen und Bestandsdaten über einen SNMP-Manager zu empfangen.

Der GPON-OLT (Optical Line Termination) MileGate 3510 kommt in der Vermittlungsstelle zum Einsatz, während sich in der FTTC (Fibre-to-the-Curb)-Lokation nur noch passive Splitter befinden. Hier werden lediglich die Glasfasern aufgeteilt, das heißt, für Netzbetreiber fallen keine Energiekosten an, denn dieser Standort benötigt keine Stromversorgung. Zudem entfällt die Wartung aktiver Komponenten.

Aktive und passive Zugangstechnologie unterscheiden sich unter anderem durch die Nutzung der Glasfaser. Während bei der aktiven Variante eine dedizierte Glasfaser in einer Punkt-zu-Punkt-Struktur (P2P) von der zentralen Einspeisung bis zum Kunden geführt wird, nutzen PON-Systeme die Glasfaserinfrastruktur bis zu einer FTTC-Lokation gemeinsam für mehrere Kunden. Erst dann teilt ein optischer Splitter die Signale auf einzelne Kundenanschlüsse auf. Von der Topologie her folgen passive Netze somit einer Baumstruktur mit Splittern im Übertragungsweg.

Netzbetreiber können sowohl mit aktiven Punkt-zu-Punkt-Infrastrukturen als auch mit passiven optischen Infrastrukturen Glasfasernetze bis in die Gebäude (FTTB) beziehungsweise Haushalte (FTTH) aufbauen. Bei FTTB terminiert der Netzbetreiber die Glasfaser mit einem DSLAM im Mehrfamilienhaus. Von hier aus werden dann die einzelnen Teilnehmer angeschlossen. Für beide Netzarchitekturen hat KEYMILE leistungsstarke und zukunftssichere Lösungen im Portfolio.

Die GPON-OLT-Plattform MileGate 3510 ist ab sofort verfügbar.

Mehr zu MileGate 3510.

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