Pressespiegel

Portel.de, 22.4.13

Kommentar von Jochen Krauß, Director Sales Western Europe bei KEYMILE, zur TK-Expertenkonferenz 2013

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stadt+werk, Ausgabe 3/2013 vom 18.4.13

Stadtwerke bringen beste Voraussetzungen mit, um den Ausbau des Glasfasernetzes in Deutschland voranzutreiben, meint Klaus Pollak von der Firma KEYMILE. Open Access stellt dabei ein attraktives Betreibermodell dar.

Interview mit Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE zum Thema Open Access und Glasfasernetze.

Ew-magazin für die energie wirtschaft, Ausgabe 6/2013 vom 25.3.13

Fachartikel zur Überwachung und Steuerung in Energietransportnetzen von Hans-Joachim Schwarz, Consulting & Projects, KEYMILE GmbH, Hannover

Energieversorger übertragen und verteilen ihre Produkte oft über große Entfernungen. Klassische Beispiele finden sich bei der Erdgasversorgung, der elektrischen Energieversorgung aber auch der Wasserwirtschaft und der Erdöltechnik. Der Betrieb von solch ausgedehnten Leitungsnetzen erfordert eine zuverlässige Überwachung und Steuerung der technischen Einrichtungen. Hierfür steht Fernwirktechnik bereit.

NET, Ausgabe 3/2013 vom 25.3.13

Gehen die Pläne der Comingolstadt in Erfüllung wird Ingolstadt im Jahre 2020 komplett mit Glasfaser-Hausanschlüssen ausgebaut sein. Mit Investitionen im mittleren zweistelligen Millionenbereich versorgt der City Carrier seit 2010 Cluster um Cluster mit optischen Anschlüssen. Aktuell können bereits 10.000 Wohneinheiten auf schnelle Dienste per FTTH zugreifen. Bei der aktiven Technik hat sich Comingolstadt für MileGate von KEYMILE entschieden.

Beitrag von Frank Backasch, Herausgeber der NET, über ein FTTH-Vorzeigebeispiel in einer bayerischen Automobilstadt.

Computerwoche, Ausgabe 12/2013 vom 18.3.13

Fachbeitrag von Jürgen Hill, Redakteur bei der Computerwoche zum Thema „Die Zukunft der Glasfaser“ mit Statements von Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE.

Signal+Draht, Ausgabe 3/2013 vom 11.3.13

Die Kommunikationsnetze bei Eisenbahnen und Versorgungsunternehmen unterscheiden sich deutlich von den meisten Festnetz- und Mobilfunknetzen. Bei den sogenannten Betriebsnetzen haben höchste Verfügbarkeit anwendungskritischer Daten und die sichere Übertragung sensibler Informationen Priorität. Die Migration von TDM- hin zu paketorientierten Ethernet-Netzen ist noch im Gange.

Fachbeitrag über Trends in Betriebsnetzen – von Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE.

ET Elektrotechnik, Ausgabe 2/2013 vom 25.2.13

Geomagnetisch induzierte Ströme können in Fernwirknetzen zu erheblichen Störungen führen. Es lohnt sich, den Einfluss dieser Ströme genau zu untersuchen und Gegenmaßnahmen zu treffen, um die Auswirkungen auf die Netze zu minimieren.

Fachartikel über geomagnetische Stürme und wie Sonnenstürme Fernwirknetze beeinflussen – von Peter Schunk, technischer Berater bei KEYMILE.

Kommunalwirtschaft, Ausgabe 2/2013 vom 22.2.13

Anwenderbericht mit der htp GmbH aus Hannover

Nach wie vor gibt es zahlreiche Gegenden in Deutschland, die ohne schnelle Internetverbindung auskommen müssen. Telekommunikationsdienstleister wie die htp GmbH aus Hannover nutzen KEYMILE-Technologie, um diese Gebiete mit schnellen DSL-Zugängen zu versorgen. Zusätzlich zum High-Speed-Internetzugang können htp-Kunden weiterhin die traditionellen Telefonie-Dienste nutzen, während htp sein Netz gleichzeitig auf eine mögliche zukünftige Umstellung auf All-PI vorbereitet. Hierfür verwendet htp die Migrationspfade der Multi-Service-Zugangsplattform MileGate.

NET, Ausgabe 1/2013 vom 8.2.13

Glasfasernetzen gehört die Zukunft – darin sind sich Experten einig. Bis es soweit ist, wird VDSL2 als Brückentechnik gebraucht. In Kombination mit der Vectoring-Technik verspricht VDSL2 noch einiges an Potenzial. Vectoring zielt darauf ab, die Einbußen bei Bandbreite bzw. Reichweite in Massen-Rollouts zu eliminieren.

Artikel von Dr. Wolfgang Spahn, CTO der KEYMILE-Gruppe und Geschäftsführer von KEYMILE in Bern.

Der Gemeinderat, Ausgabe 2/2013 vom 8.2.13

Beim Glasfaserausbau steht Deutschland im internationalen Vergleich erst am Anfang. Zwar gibt es in einzelnen Städten erfreuliche Entwicklungen, insgesamt aber kommt der Glasfaserzug immer noch nicht so richtig in Schwung

Kommentar von Klaus Pollak, Leiter des Bereichs Conuslting & Projects bei KEYMILE in Hannover zum Thema Open Access und Glasfasernetze in Deutschland.