Pressespiegel 2013

NET, Ausgabe 11 vom 15.11.2013

In einem Labortest hat der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) untersucht, wie leistungsfähig die Vectoring-Technik ist, wie sie in der Praxis eingesetzt werden kann und ob es zu Problemen bei der gemeinsamen Schaltung mit „klassischen" ADSL-Anschlüssen im selben Leitungsbündel kommt. Der Vectoring-Labortest wurde an der TH Mittelhessen (THM) durchgeführt. Als Endgeräte wurden handelsübliche VDSL-Modems samt Vectoring-Firmware eingesetzt, die DSLAM-Hardware stammte von KEYMILE.

Heise online, 11.10.13

Die Netzwerkausrüster Lantiq und KEYMILE, ein in Hannover ansässiges Unternehmen, berichten, dass sie erstmals eine größere Menge an Line-Cards an einen nicht genannten "großen Netzbetreiber" ausgeliefert haben, die für den nächsten DSL-Turbo ausgelegt sind, das VDSL-Vectoring. Line-Cards kommen auf der Netzbetreiberseite in DSLAMs zum Einsatz, die Vectoring-Varianten senken die Übersprechstörungen der einzelnen Kupferdoppeladern eines Kabelbündels. Als Hauptvorteil wird dabei angesehen, dass so die Datenrate gegenüber herkömmlichen VDSL-Anschlüssen zunimmt. Herkömmliches VDSL erreicht in Deutschland in der Praxis bis zu 50 Mbit/s in Downlink-Richtung. Mit Vectoring können Netzbetreiber die Rate verdoppeln und damit den Abstand etwa zu Kabelmodemanschlüssen verkürzen (die liefern derzeit bis zu 150 Mbit/s).

Mehr dazu lesen Sie hier: http://www.heise.de/

Liegenschaft aktuell, Ausgabe 5 vom 04.10.2013

Die Stadtwerke Emsdetten im Münsterland errichten mit KEYMILE-Technologie ein Glasfasernetz für den ultraschnellen Breitbandzugang in ihrer Region. Bereits 2012 wurden die ersten Privathaushalte angeschlossen, mittelfristig ist der flächendeckende Ausbau geplant. Als Zugangsknoten nutzen die Stadtwerke Emsdetten die Multi-Service-Zugangsplattform MileGate.
Kurzartikel über die Zusammenarbeit der Stadtwerke Emsdetten mit KEYMILE.

NET, Ausgabe 9/13 vom 19.09.13

Nachdem die Bundesnetzagentur im April 2013 einen vorläufigen Entscheidungsentwurf zum Vectoring-Antrag der Deutschen Telekom präsentierte, wurde heftigst kommentiert und konsultiert. So mancher Vorschlag wurde aufgegriffen und fand in modifizierten Regelungen seinen Niederschlag. Im Juli ging die überarbeitete Fassung an die EU-Kommission. Von dort gab es grünes Licht. Am 29. August gab die BNetzA ihren endgültigen Regulierungsentscheid bekannt. NET befragte hierzu Marktteilnehmer unter anderem Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei Keymile.

Artikel mit Stimmen zur aktuellen Vectoring-Entwicklung in Deutschland.

NET Online, 19.09.13

Nachdem die Bundesnetzagentur im April 2013 einen vorläufigen Entscheidungsentwurf zum Vectoring-Antrag der Deutschen Telekom präsentierte, wurde heftigst kommentiert und konsultiert. So mancher Vorschlag wurde aufgegriffen und fand in modifizierten Regelungen seinen Niederschlag. Im Juli ging die überarbeitete Fassung an die EU-Kommission. Von dort gab es grünes Licht. Am 29. August gab die BNetzA ihren endgültigen Regulierungsentscheid bekannt. NET befragte hierzu Marktteilnehmer unter anderem Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei Keymile.

Lange Fassung des Beitrags aus der Printpublikation unter

http://net-im-web.de

Kommune21 online, 12.09.13

Die Bundesnetzagentur hat einen Vorschlag zur Einführung von Vectoring erarbeitet. Wie funktioniert das Verfahren und welche Rolle spielt es beim Ausbau schneller Internet-Zugänge?

Interview mit Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE, zur Vectoring-Entscheidung der Bundesnetzagentur.

http://www.kommune21.de

Kommune21, Ausgabe 9/13 vom 30.08.13

Die Bundesnetzagentur hat einen Vorschlag zur Einführung von Vectoring erarbeitet. Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE, erläutert in einem Interview, wie das Verfahren funktioniert und welche Rolle es beim Ausbau schneller Internet-Zugänge spielt.

Funkschau Online, 29.08.13

Während Mitte des 19. Jahrhunderts die Briten die Weltmärkte beherrschten, kopierte Deutschland englische Waren vielfach in minderwertiger Qualität vorauf eine Vorschrift zur Kennzeichnung ausländischer Produkte eingeführt wurde. Heute steht das Siegel „Made in Germany" für viele als Garant für hohe Qualität, Langlebigkeit und Erfindergeist. In der heutigen Zeit stellt sich die Frage, ob Produkte das Label „Made in Germany" trotz überwiegender Herstellung im Ausland weiterhin tragen dürfen.

Hierzu äußern sich Sprecher ausgewählter Unternehmen, unter anderem Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects von Keymile.

http://www.funkschau.de

Funkschau Online, 30.07.13

Keymile ist ein Anbieter von Zugangs- und Übertragungssystemen mit Hauptsitz in Hannover. Das Unternehmen, das sich in einem internationalen Wettbewerbsumfeld bewegt, produziert an seinem Hauptstandort. Die eigene Fertigung stellt eine hohe Produktqualität sicher und ermöglicht die notwendige Flexibilität, wenn es darum geht, kundespezifische Anforderungen umzusetzen.

Beitrag über die KEYMILE-Qualität „Made in Germany".

http://www.funkschau.de

Funkschau Online, 11.07.13

Noch ist es nur ein Entscheidungsentwurf zur Einführung der Vectoring-Technologie im Netz der Deutschen Telekom, den die Bundesnetzagentur veröffentlichte. Anlass für heiße Diskussionen bietet er jedoch genügend. Die entscheidende Frage: Wird dadurch der Breitbandausbau in Deutschland unterstützt oder behindert?

Kommentar zur Vectoring-Entscheidung der Bundesnetzagentur von Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE.

http://www.funkschau.de

Funkschau Online, 03.07.13

Vectoring – aufgrund dieser Technologie hat sich erneut eine heftige Diskussion um die Regulierung der letzten Meile entzündet. Nicht nur in der Theorie, auch in der Praxis bestätigt sich, dass Vectoring konstant hohe Bandbreiten bereitstellen kann. Zudem sorgt es für stabile und vorhersagbare Verhältnisse im Kupferkabel der letzten Meile.

Kommentar zum Einsatz von Vectoring von Dr. Wolfgang Spahn, CTO bei Keymile

http://www.funkschau.de

IP-insider, 25.6.13

Anwenderbericht mit der htp GmbH aus Hannover

Nach wie vor gibt es zahlreiche Gegenden in Deutschland, die ohne schnelle Internetverbindung auskommen müssen. Telekommunikationsdienstleister wie die htp GmbH aus Hannover nutzen KEYMILE-Technologie, um diese Gebiete mit schnellen DSL-Zugängen zu versorgen.

http://www.ip-insider.de

Funkschau, Ausgabe 11/2013 vom 14.6.13

Der Bedarf nach mehr Bandbreite ist ungebrochen. Technologisch kein Problem – mit Alternativen wie Glasfaser, Kabel oder Technologien zur Performance-Steigerung bei VDSL. Der Haken: die enormen Glasfaser-Erschließungskosten auf der einen, das Kabelnetz mit seinem „Shared-Medium"-Charakter auf der anderen Seite. Viele Netzbetreiber setzen daher auf innovative Technologien wie Vectoring oder Bonding, um die Geschwindigkeit über die bestehende Kupfer-Infrastruktur kostengünstig zu erhöhen. Begeistert sind davon aber längst nicht alle Marktteilnehmer.

Artikel zum Thema Vectoring mit einem Statement von Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE.

Golem.de, 29.5.13

Glasfasernetzen gehört die Zukunft – darin sind sich viele Experten einig. Bis es so weit ist, wird VDSL2 als Brückentechnologie gebraucht. In Kombination mit der Vectoring-Technik verspricht VDSL2 noch einiges an Potenzial. Vectoring zielt darauf ab, die Einbußen bei Bandbreite bzw. Reichweite in Massen-Rollouts zu eliminieren.

Artikel von Dr. Wolfgang Spahn, CTO der KEYMILE-Gruppe und Geschäftsführer von KEYMILE in Bern.

www.golem.de

IP-insider, 24.5.13

Die Regulierung der letzten Meile bleibt in Deutschland ein Dauerthema in der Diskussion um den richtigen Weg für einen schnelleren Breitbandausbau. Aktueller Anlass ist die geplante Einführung der Vectoring-Technologie, die zwar sehr gut funktioniert, aber für eine Verzerrung der Wettbewerbssituation sorgen wird.

Kommentar von Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE zur aktuellen Vectoring-Diskussion.

www.ip-insider.de

NET, Ausgabe 5/2013 vom 23.5.13

Die Breitbandversorgung der Bevölkerung in Deutschland vollzieht sich größtenteils noch über die alte Kupferinfrastruktur der Deutschen Telekom. Die Glasfasernetze wachsen zwar, doch nicht schnell genug. Da sich aber die Kabelnetzbetreiber zu einem ernsthaften Konkurrenten im Breitbandmarkt gemausert haben, soll über die Vectoring-Technik mehr Geschwindigkeit auf die Kupferkabel gebracht werden. Dazu beantragte die Deutsche Telekom am 19. Dezember 2012 bei der Bundesnetzagentur die Einführung von Vectoring. Über die Entscheidung der Bundesnetzagentur diskutieren Björn Claaßen und weitere Köpfe aus der Branche.

stadt+werk online, 13.5.13

Stadtwerke bringen beste Voraussetzungen mit, um den Ausbau des Glasfasernetzes in Deutschland voranzutreiben. Open Access stellt dabei ein attraktives Betreibermodell dar.

Interview mit Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE zum Thema Open Access und Glasfasernetze.

www.stadt-und-werk.de

bbr Leitungsbau Brunnenbau Geothermie, Ausgabe 5/2013 vom 10.05.13

Energieversorger übertragen und verteilen ihre Produkte oft über große Entfernungen. Klassische Beispiele finden sich bei der Erdgasversorgung, der elektrischen Energieversorgung aber auch der Wasserwirtschaft und der Erdöltechnik. Der Betrieb von solch ausgedehnten Leitungsnetzen erfordert eine zuverlässige Überwachung und Steuerung der technischen Einrichtungen. Hierfür steht Fernwirktechnik bereit.

Fachartikel zur Überwachung und Steuerung in Energietransportnetzen von Hans-Joachim Schwarz, Consulting & Projects, KEYMILE GmbH, Hannover.

Funkschau online, 2.5.13

Auf der diesjährigen TK-Expertenkonferenz Mitte April in Bonn stand erwartungsgemäß die Diskussion über den Regulierungsentwurf der Bundesnetzagentur Vectoring im Mittelpunkt.

Kommentar von Björn Claaßen zur TK-Expertenkonferenz 2013.

www.funkschau.de

Portel.de, 22.4.13

Kommentar von Jochen Krauß, Director Sales Western Europe bei KEYMILE, zur TK-Expertenkonferenz 2013

http://www.portel.de

Dschungelführer, Ausgabe 2013, vom 16.4.13

Glasfasernetzen gehört die Zukunft – darin sind sich viele Experten einig. Bis es so weit ist, wird VDSL2 als Brückentechnologie gebraucht. In Kombination mit der Vectoring-Technik verspricht VDSL2 noch einiges an Potenzial. Vectoring zielt darauf ab, die Einbußen bei Bandbreite bzw. Reichweite in Massen-Rollouts zu eliminieren.

Artikel von Dr. Wolfgang Spahn, CTO der KEYMILE-Gruppe und Geschäftsführer von KEYMILE in Bern.

stadt+werk, Ausgabe 3/2013 vom 18.4.13

Stadtwerke bringen beste Voraussetzungen mit, um den Ausbau des Glasfasernetzes in Deutschland voranzutreiben, meint Klaus Pollak von der Firma KEYMILE. Open Access stellt dabei ein attraktives Betreibermodell dar.
Interview mit Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE zum Thema Open Access und Glasfasernetze.

Ew-magazin für die energie wirtschaft, Ausgabe 6/2013 vom 25.3.13

Fachartikel zur Überwachung und Steuerung in Energietransportnetzen von Hans-Joachim Schwarz, Consulting & Projects, KEYMILE GmbH, Hannover
Energieversorger übertragen und verteilen ihre Produkte oft über große Entfernungen. Klassische Beispiele finden sich bei der Erdgasversorgung, der elektrischen Energieversorgung aber auch der Wasserwirtschaft und der Erdöltechnik. Der Betrieb von solch ausgedehnten Leitungsnetzen erfordert eine zuverlässige Überwachung und Steuerung der technischen Einrichtungen. Hierfür steht Fernwirktechnik bereit.

NET, Ausgabe 3/2013 vom 25.3.13

Gehen die Pläne der Comingolstadt in Erfüllung wird Ingolstadt im Jahre 2020 komplett mit Glasfaser-Hausanschlüssen ausgebaut sein. Mit Investitionen im mittleren zweistelligen Millionenbereich versorgt der City Carrier seit 2010 Cluster um Cluster mit optischen Anschlüssen. Aktuell können bereits 10.000 Wohneinheiten auf schnelle Dienste per FTTH zugreifen. Bei der aktiven Technik hat sich Comingolstadt für MileGate von KEYMILE entschieden.
Beitrag von Frank Backasch, Herausgeber der NET, über ein FTTH-Vorzeigebeispiel in einer bayerischen Automobilstadt.

Computerwoche, Ausgabe 12/2013 vom 18.3.13

Fachbeitrag von Jürgen Hill, Redakteur bei der Computerwoche zum Thema „Die Zukunft der Glasfaser" mit Statements von Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE.

Signal+Draht, Ausgabe 3/2013 vom 11.3.13

Die Kommunikationsnetze bei Eisenbahnen und Versorgungsunternehmen unterscheiden sich deutlich von den meisten Festnetz- und Mobilfunknetzen. Bei den sogenannten Betriebsnetzen haben höchste Verfügbarkeit anwendungskritischer Daten und die sichere Übertragung sensibler Informationen Priorität. Die Migration von TDM- hin zu paketorientierten Ethernet-Netzen ist noch im Gange.

Fachbeitrag über Trends in Betriebsnetzen – von Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE.

ET Elektrotechnik, Ausgabe 2/2013 vom 25.2.13

Geomagnetisch induzierte Ströme können in Fernwirknetzen zu erheblichen Störungen führen. Es lohnt sich, den Einfluss dieser Ströme genau zu untersuchen und Gegenmaßnahmen zu treffen, um die Auswirkungen auf die Netze zu minimieren.

Fachartikel über geomagnetische Stürme und wie Sonnenstürme Fernwirknetze beeinflussen – von Peter Schunk, technischer Berater bei KEYMILE.

Kommunalwirtschaft, Ausgabe 2/2013 vom 22.2.13

Anwenderbericht mit der htp GmbH aus Hannover

Nach wie vor gibt es zahlreiche Gegenden in Deutschland, die ohne schnelle Internetverbindung auskommen müssen. Telekommunikationsdienstleister wie die htp GmbH aus Hannover nutzen KEYMILE-Technologie, um diese Gebiete mit schnellen DSL-Zugängen zu versorgen. Zusätzlich zum High-Speed-Internetzugang können htp-Kunden weiterhin die traditionellen Telefonie-Dienste nutzen, während htp sein Netz gleichzeitig auf eine mögliche zukünftige Umstellung auf All-PI vorbereitet. Hierfür verwendet htp die Migrationspfade der Multi-Service-Zugangsplattform MileGate.

NET, Ausgabe 1/2013 vom 8.2.13

Glasfasernetzen gehört die Zukunft – darin sind sich Experten einig. Bis es soweit ist, wird VDSL2 als Brückentechnik gebraucht. In Kombination mit der Vectoring-Technik verspricht VDSL2 noch einiges an Potenzial. Vectoring zielt darauf ab, die Einbußen bei Bandbreite bzw. Reichweite in Massen-Rollouts zu eliminieren.

Artikel von Dr. Wolfgang Spahn, CTO der KEYMILE-Gruppe und Geschäftsführer von KEYMILE in Bern.

Der Gemeinderat, Ausgabe 2/2013 vom 8.2.13

Beim Glasfaserausbau steht Deutschland im internationalen Vergleich erst am Anfang. Zwar gibt es in einzelnen Städten erfreuliche Entwicklungen, insgesamt aber kommt der Glasfaserzug immer noch nicht so richtig in Schwung

Kommentar von Klaus Pollak, Leiter des Bereichs Conuslting & Projects bei KEYMILE in Hannover zum Thema Open Access und Glasfasernetze in Deutschland.