Pressespiegel 2011

NET, Ausgabe 12 vom 14.12.11

Fachartikel zur Datenübertragung in Bahnnetzen von Peter Schunk, Consulting & Projects bei KEYMILE.

Die technische und wirtschaftliche Optimierung des Netzbetriebs ist eine ständige Aufgabe von Bahngesellschaften. Der hohe Automatisierungsgrad der heutigen Bahntechnik ist nur unter dem Einsatz von sehr zuverlässigen Systemen zur Informationsübermittlung möglich. Zudem müssen die Netztopologien eine hohe Verfügbarkeit aufweisen.

Energie & Technik Online, 09.11.11

Fachartikel über geomagnetische Stürme und wie Sonnenstürme Fernwirknetze beeinflussen – von Peter Schunk, Abteilung Consulting & Projects bei KEYMILE.

Geomagnetisch induzierte Ströme können in Fernwirknetzen zu erheblichen Störungen führen. Es lohnt sich, den Einfluss dieser Ströme genau zu untersuchen und Gegenmaßnahmen zu treffen, um die Auswirkungen auf die Netze zu minimieren.

www.energie-und-technik.de

Funkschau Sonderheft Case Study vom 18.11.11

Für die digitale Zukunft gerüstet: Bei der Versorgung ihrer Einwohner mit Glasfaseranschlüssen für breitbandige TK-Dienste belegt die Stadt Schwerte, südöstlich von Dortmund gelegen, einen Spitzenplatz. Neubaugebiete sind angeschlossen, in vielen Straßen wird gebaggert und Glasfaser verlegt. Für den Glasfaseranschluss von Mehrfamilienhäusern (Fibre-to-the-Building, Glasfaser bis in das Haus) kommt die FTTB-Lösung „MileGate 2011" von KEYMILE zum Einsatz. Bewohner können damit Highspeed-Internet nutzen, auf das andere Städte noch Jahre warten müssen.

ntz, Ausgabe 6 vom 22.11.11

Breitband für ländliche Regionen: Weiße Flecken in Niedersachsen schwinden.
Nach wie vor gibt es noch zahlreiche Gegenden in Deutschland, die ohne schnelle Internetverbindung auskommen müssen. Telekom-Dienstleister wie z.B. htp in Hannover nutzen innovative Techniken, um auch diese Gebiete mit schnellen DSL-Zugängen zu versorgen. Zusätzlich zum schnellen Internetzugang können htp-Kunden weiterhin die traditionellen Telefondienste nutzen, während htp sein Netz gleichzeitig auf eine mögliche zukünftige Umstellung auf „All-IP" vorbereitet. htp entschied sich dafür, in allen DSL-Ausbauprojekten die Multi-Service-Zugangsplattform MileGate von KEYMILE zu nutzen.

Funkschau, Ausgabe 19 vom 07.10.11

Gastkommentar von Björn Claaßen, CEO bei KEYMILE, über nachhaltige Strategien für TK-Infrastrukturen.

Das Nutzerverhalten von Privat- und Geschäftskunden der TK-Dienstleister hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Die Verfügbarkeit neuer Applikationen ist heute ein realer Treiber der Bandbreiten-Nachfrage. Doch die TK-Infrastrukturen sind dem Datenaufkommen in vielen Regionen nicht gewachsen. Der Übergang zu FTTH mit FTTC als Zwischenschritt, sowie Kooperationen beim Aufbau der neuen Netze können nachhaltige Strategien für einen wirtschaftlichen Netzausbau sein.

Optical Keyhole, 10.10.11

Interview mit Björn Claaßen, CEO bei KEYMILE, über die Marktpositionierung von KEYMILE, das Portfolio und Next-Generation-Technologien.

http://www.opticalkeyhole.com

SearchNetworking, 13.10.11

Klaus Pollak ist Head of Consulting & Projects bei KEYMILE in Hannover und erläutert im SearchNetworking-Interview, welche Bedeutung das Broadband World Forum für die Branche hat und was in Sachen Breitband die aktuell wichtigsten Themen sind.

http://www.searchnetworking.de

Optical Keyhole, 10.10.2011

Interview mit Björn Claaßen: KEYMILE - flexible support for legacy and next generation services over a range of technologies.

http://www.opticalkeyhole.com

Report.at, 04.08.11

MP3-Player mit Plattenspieler: Fachartikel von Marc Kahabka, Vertriebsleiter Deutschland, Österreich & Benelux bei Keymile, zum Thema „Wie bekomme ich die sogenannten ‚alten Dienste' auf das neue, hochmoderne IP-Netz?".

Die Evolution der TK erfolgt immer schneller zu vollständig IP-basierten Netzen. IP-Netze sind günstiger und effizienter als herkömmliche TDM-Netze - wenn diese intelligent in die All-IP-Welt überführt werden.

http://www.report.at

Privatbahn Magazin, Ausgabe 4/11 vom 19.07.11

Artikel von Peter Schunk, Abteilung Consulting & Projects bei KEYMILE, zur Datenübertragung in Bahnnetzen

Die technische und wirtschaftliche Optimierung des Netzbetriebs ist eine ständige Aufgabe von Bahngesellschaften. Der hohe Automatisierungsgrad der heutigen Bahntechnik ist nur durch den Einsatz von sehr zuverlässigen Systemen zur Informationsübermittlung möglich. Zudem müssen die Netztopologien eine hohe Verfügbarkeit aufweisen.

Der Gemeinderat, Ausgabe 7-8/11 vom 05.07.11

Mit Glasfaser in die Zukunft: Interview mit Björn Claaßen, Geschäftsführer von KEYMILE, über Trends im Telekommunikationsmarkt.

Computerwoche, 07.06.11

Breitband für alle – so wird ein Traum Realität

Die eine Technologie für den bundesweiten Breitbandausbau wird es nicht geben. Verbraucher und Unternehmen müssen künftig beim schnellen Internet-Zugang mit einem Technik-Mix leben. [...]

Für Unternehmen, die ihre Standorte oder Filialen vernetzen, Home-Office-Anwender anbinden oder Außendienstmitarbeiter mobilisieren wollen, hat dies zur Konsequenz, dass sie künftig mit einem Mix aus verschiedenen Techniken planen müssen. Dabei ist nicht jede Technologie für jede Anwendung geeignet. "Geht es um die Internet-Nutzung im klassischen Sinne (Web Browsing), eignen sich alle Angebote", geht Björn Claaßen, Chief Operating Officer beim Netz- und Last-Mile-Spezialisten Keymile, ins Detail. "Anwendungen mit höheren Anforderungen an die Performance (hochauflösendes IPTV, 3D-TV, Online-Storage und andere Cloud-Dienste) sind nur mit leitungsgebundenen Techniken möglich."

http://www.computerwoche.de

Connect-World, 25.05.11

Article on „Future-proof fibre optic infrastructure" written by Dr.-Ing. Ziaedin Chahabadi, the chairman and CEO of the Executive Board of KEYMILE International GmbH.

Fibre to ‘x' (FTTx) is the key to meeting the vast demand for higher bandwidth. Transmission of TV signals requires particularly high levels of bandwidth. HDTV and 3D-TV for example need up to 50 Mbps per TV channel, but copper wire DSL transmission has reached its limits. FTTH (fibre-to-the-home), or fibre optic transmission to the customer, has enough bandwidth to cope for the next 20 years. The debate on which infrastructure is best for network operators is still ongoing.

www.connect-world.com

Der Gemeinderat, Ausgabe 5/11 vom 05.05.11

Artikel von Klaus Pollak, Leiter Consulting & Projects bei KEYMILE, zum Open-Access-Ansatz.

Anschluss nicht verpassen: Für den Bau und den Betrieb von Glasfasernetzen bringen regionale und kommunale Energieversorger sehr gute Voraussetzungen mit. Der sogenannte Open Access ist ein attraktives Konzept, das unterschiedliche Betreibermodelle zulässt.

ntz, Ausgabe 2/11, 21.04.11

Kommentar von Björn Claaßen, COO bei KEYMILE, zur Zukunft der Glasfaser.
Die Zukunft liegt im Web: hochauflösendes 3D-TV, mit Freunden und Familienangehörigen per Videokonferenz kommunizieren, Computerleistungen als Service nutzen usw. In zehn Jahren wird dies alles selbstverständlich sein. Dem massiv steigenden Bedarf steht jedoch die mangelhafte Versorgung mit Breitbandanschlüssen entgegen.

Funkschau Online und Print, Ausgabe 4/11, 20.04.11

Die „weißen Flecken" schwinden: Nach wie vor gibt es zahlreiche Gegenden in Deutschland, die ohne schnelle Internetverbindung auskommen müssen. Diese „weißen Flecken" sollen bis 2014 eliminiert werden. KEYMILE unterstützt die Ausbauvorhaben mit in Deutschland entwickelten und produzierten Zugangssystemen. Telekommunikationsnetzbetreiber wie Htp nutzen die KEYMILE-Systeme, um bislang unterversorgte Gebiete mit schnellem DSL zu bedienen.

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Energie & Technik, 19.04.11

Fachartikel zur Überwachung und Steuerung in Energietransportnetzen von Peter Schunk, Consultant bei KEYMILE.

Datenübertragung für die Netzleittechnik: von der zentralen Prozessführung über die Leitwarte bis zum Stellglied. Die moderne Daten-Übertragungstechnik kann heute mit hohen Bitraten auch auf bereits vorhandenen Kupfer-Leitungen arbeiten. Dadurch ist die Migration auf moderne Fernwirkprotokolle wie IEC 60870-5-104 selbst in räumlich ausgedehnten Netzen wesentlich einfacher geworden.

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ITKarinthia, 15.04.11

Die Evolution der TK-Netze erfolgt immer schneller hin zu vollständig IP-basierten Netzen. Erstens sind die Gründe für diesen Trend kommerzieller Natur, da IP-Netze den Ruf haben, günstiger und effizienter zu sein als bisher eingesetzte TDM-Netze. Zweitens sind IP-Netze eine generische Plattform, um neue Dienste einfach und schnell bereitzustellen. Mittels Beispielen beschreibt der Artikel, was zu tun ist, um die verbliebenen TDM-Dienste wie X.21, V.24 und 64-kbit/s-Festverbindungen intelligent in die All-IP-Welt zu überführen.

www.itkarinthia.com

Signal & Draht, Ausgabe 4/11 vom 11.04.11

Fachartikel zur Datenübertragung in Bahnnetzen: Der Betrieb von Bahnstrecken ist heute ohne dedizierte Datennetze nicht mehr denkbar. In der Zugangsebene verbinden Datenübertragungsstrecken Achszählanlagen und Bahnübergänge, also Elemente der Außenanlagen von elektronischen Stellwerken. Sprach- und Live-Videodienste werden heute zunehmend über IP-Netze verbunden. Weitere Anwendungen finden sich auf Gebieten wie der Zugnummernmeldung (ZN) und Zuglaufverfolgung (ZLV).

AKTIV, 09.04.11

KEYMILE ist überall: Wenn sich Mietfahrräder mit dem Handy finden lassen, wenn Zugführer per Funk auf Nummer sicher gehen müssen oder wenn in kleinen Dörfern schnelle Internet-Anschlüsse gefordert sind, dann stecken wahrscheinlich die Hannoveraner dahinter. KEYMILE liefert Netztechnik an Telekommunikationsanbieter.

NET, Ausgabe 3/2011 vom 23.03.11

Alte Dienste neu aufgelegt: Ist „alles über IP" bereits möglich?

Die Evolution der TK-Netze geht immer schneller hin zu vollständig IP-basierten Netzen. Die Gründe für diesen Trend sind erstens kommerzieller Natur, da IP-Netze den Ruf haben, günstiger und effizienter zu sein als bisher eingesetzte TDM-Netze. Zweitens sind IP-Netze eine generische Plattform, um neue Dienste einfach und schnell bereitzustellen. Mit Hilfe einleuchtender Beispiele beschreibt der Beitrag von Marc Kahabka, Vertriebsleiter Deutschland, Österreich und Benelux bei KEYMILE, was zu tun ist, um die verbliebenen TDM-Dienste wie X.21, V.24 und 64-kbit/s-Festverbindungen intelligent in die All-IP-Welt zu überführen.

Funkschau Online, 22.03.11

Expertenkommentar von Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE, zum Thema Next-Generation-Network: Wege in die dritte Dimension.

Fußball in 3D oder auch die Olympischen Spiele in London 2012 sind wichtige Meilensteine für die weitere Verbreitung des Fernsehens in der Dritten Dimension. Dazu müssen nicht zuletzt die technischen Voraussetzungen im Zugangs- und Kernnetz geschaffen werden. Für hochauflösendes 3D-Fernsehen sind rund 25 MBit/s pro TV-Stream erforderlich. Selbst die neuesten DSL-Technologien erreichen hierbei ihre Grenzen: So kann VDSL2 etwa 50 MBit/s zur Verfügung stellen. Wo pro Haushalt mehrere TV-Geräte gleichzeitig genutzt werden, reicht diese Bandbreite unter Umständen nicht aus, insbesondere, wenn man parallel auch von steigenden Bandbreiten für das Internet-Surfen ausgeht.

http://www.funkschau.de

Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 22.03.11

KEYMILE wirkt oft im Verborgenen: Kaum einer kennt die hannoversche Hightech-Firma – aber viele profitieren von ihrer Technik.

KEYMILE ist überall: Wenn es auch in kleinen Dörfern leistungsfähige Internetanschlüsse auf Großstadtniveau gibt, wenn sich Mietfahrräder mit dem Handy finden lassen und wenn im Winter Eisenbahnweichen selbstständig melden können, dass sie vereist sind, dann stecken wahrscheinlich die Hannoveraner dahinter. Der Netztechnikhersteller hat die Krise ohne Entlassungen überstanden und erwartet mit neuen Produkten und mehr Mitarbeitern ein Rekordjahr.

Funkschau Online, 11.03.11

Das Interesse am Glasfaserausbau ist enorm – das belegten nicht zuletzt die rekordverdächtigen Besucherzahlen der FTTH Conference in Mailand. Und dennoch: Europa hinkt der Entwicklung hinterher. Statement von Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE.

http://www.funkschau.de

SearchNetworking, 04.03.11

Statement von Jochen Krauß, Director Sales Western Europe bei KEYMILE, zur FTTH Conference 2011: Besucherrekord und gestiegene Ausstellerzahlen belegen das Interesse am Glasfaserausbau.

http://www.searchnetworking.de

Searchnetworking, 18.02.11

PON oder Ethernet-PtP – was ist die bessere letzte Glasfaser-Meile
Der Bedarf nach immer mehr Bandbreite steigt bei Privat- wie bei Geschäftskunden unaufhörlich an. Herkömmliche Kupferadern reichen schon heute kaum noch aus. Der Ausweg lautet: ein Glasfaseranschluss für jeden Kunden. Für die letzte Meile stehen zwei Architekturmodelle bereit: Ethernet-Punkt-zu-Punkt mit aktiver Zugangstechnologie und passive optische Netze. Doch um die vermeintlich preisgünstigere passive Lösung ranken sich zahlreiche von Mythen.

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Total TeleVision, 09.2.11

Videointerview mit Björn Claaßen, COO bei KEYMILE, von der FTTH Conference 2011 in Mailand.

Zum Film auf totaltele.com

Funkschau, 28.01.11, Ausgabe 1-2

Statement von Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE, zum Thema Kabel vs. Glasfaser

Um den wachsenden Bedarf an Bandbreite auch in Zukunft abdecken zu können, müssen Netzbetreiber Glasfaseranschlüsse bis in die Haushalte verlegen, denn die Verwendung von Glasfasern verspricht – im Gegensatz zu xDSL-Technologien – nahezu grenzenlose Bandbreiten. Vorreiter sind hier vor allem regionale Netzbetreiber.

Artikel im Archiv 2010