Pressespiegel 2010

Net, 15.12.10, Ausgabe 12

Artelis-Töchter migrieren mit MileGate Sprachdienste auf VoIP

Leitungsvermittelte Telefonie (POTS und ISDN) und paketorientierte Sprachübertragung lebten anfangs gegeneinander, seit einigen Jahren immerhin nebeneinander. Und nun sieht es ganz danach aus, dass sie – dank Softswitch und SIP – sogar noch eine gute Zeit miteinander haben könnten. Sowohl die Kunden profitieren davon, weil sie selbst bestimmen können, ob und wann sie Ihre Endgerätetechnik auf VoIP umstellen, als auch der TK-Diensteanbieter, denn er kann seine Zugangsnetzebene schon komplett auf Next Generation Network umstellen, geht mit der Zeit und kann auf preiswerte Ethernet-Übertragungstechnik zurückgreifen. Seit 2008 sind die im Saarland ansässige VSE NET und die luxemburgische Cegecom, beides Unternehmen der Artelis-Gruppe, zusammen mit dem Ausrüster KEYMILE diesen Weg gegangen. Erfolgreich, wie NET im Gespräch herausfand.

BWK – das Energie-Fachmagazin, 13.12.10, Ausgabe 12

Artikel zur Überwachung und Steuerung in Energietransportnetzen
Energieversorger übertragen und verteilen ihre Produkte häufig über große Entfernungen. Klassische Beispiele finden sich im Bereich der Erdgas- und Elektrizitätsversorgung sowie der Wasserwirtschaft und Erdöltechnik. Der Betrieb der ausgedehnten Leitungsnetze erfordert eine zuverlässige Steuerung und Überwachung der zugehörigen technischen Einrichtungen mittels Fernwirktechnik.

Funkschau, 19.11.10, Ausgabe 22

Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE, im Gespräch mit der Funkschau zu den aktuellen Themen und Trends auf dem Broadband World Forum 2010.

Portel.de, 16.11.10

Björn Claaßen, COO bei KEYMILE, kommentiert "Glasfaser vs. LTE und das Konjunkturpaket II der Bundesregierung".

Zum Artikel auf Portel.de

Searchnetworking Kompendium, 12.11.10

„Alte TDM-Dienste" fit gemacht für die Highspeed IP-Infrastruktur
Die Evolution der TK-Netze erfolgt immer schneller hin zu vollständig IP-basierten Netzen. Doch was ist zu tun, um verbliebene TDM-Dienste wie X.21, V.24 und 64-kbit/s-Festverbindungen intelligent in die Highspeed-All-IP-Welt zu überführen?

ZfK – Zeitung für kommunale Wirtschaft, 10.10.10, Ausgabe 10 und online

„Auch auf die Strippen kommt es an": Artikel von Peter Schunk, Consultant bei KEYMILE, zur zuverlässigen Überwachung und Steuerung von Energietransportnetzen durch Fernwirktechnik.

Seit langer Zeit werden in Versorgungs- und Transportnetzen Überwachungs- und Steuerungsdaten zwischen den Stationen ausgetauscht. Die dazu erforderlichen Daten-Leitungen und -Netze sind normalerweise parallel zu den Versorgungstrassen angeordnet. Steigende Anforderungen an die Übertragungsgeschwindigkeit, und damit an die Bandbreite, solcher Fernwirknetze sind nicht leicht zu erfüllen. Die heutige nachrichtentechnische Übertragungstechnik bietet aber wirtschaftliche Lösungen auch für bereits seit Jahrzehnten bestehende Kabelnetze.

Zum Artikel auf zfk.de

Rhein-Erft Rundschau, 21.09.10

„Auch auf dem Land schnell ins Internet" - Bericht zur Zukunft von Glasfaser in ländlichen Gebieten mit einem Kommentar von Björn Claaßen, COO bei KEYMILE.

manage it online, 21.09.10

Aktive versus passive optische Netze

Der Bedarf nach immer mehr Bandbreite steigt bei Privat- wie bei Geschäftskunden unaufhörlich an. Herkömmliche Kupferadern reichen schon heute kaum noch aus. Der Ausweg lautet: ein Glasfaseranschluss für jeden Kunden. Für die letzte Meile stehen zwei Architekturmodelle bereit: Ethernet-Punkt-zu-Punkt mit aktiver Zugangstechnologie und passive optische Netze. Um die vermeintlich preisgünstigere passive Lösung ranken sich eine Reihe von Mythen.

Zum Artikel auf ap-verlag.de

Funkschau online, 20.09.10

Mit Glasfaser in die neue Fernsehwelt

Der Ausbau der optischen Zubringernetze liefert endlich die Bandbreiten, welche für die Fernsehübertragung via IP (IPTV) erforderlich sind. Die riesige Kapazität von Glasfasern bietet aber noch weitere Möglichkeiten für Fernsehdienste.

Zum Artikel auf funkschau.de

IT Director, 06.09.10, Ausgabe 9 Seite 10

Kommentar von Björn Claaßen, Chief Operating Officer bei KEYMILE, über Breitbandversorgung in Deutschland.

Hochauflösendes 3-D-TV oder mit Freunden und Familienangehörigen per Videokonferenz kommunizieren etc. – in zehn Jahren wird dies alles selbstverständlich sein. Dem massiv steigenden Bedarf steht jedoch die mangelhafte Versorgung mit Breitbandanschlüssen entgegen. Damit wirklich alle Bürger und Unternehmen in vollem Umfang die Vorteile eines schnellen Internetzugangs nutzen, müssen entsprechende Breitbandanschlüsse flächendeckend zur Verfügung stehen. Und hier beginnt die Herausforderung. Denn von einer wirklich flächendeckenden Versorgung kann in Deutschland noch immer keine Rede sein und ob diese in wenigen Jahren unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen erreicht werden kann, ist fraglich.

it & t business Austria online, 03.09.10

Artikel von Klaus Pollak, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE, zur Migration des alten leitungsvermittelten Telefonnetzes zum Next-Generation-Network (NGN): Das leitungsvermittelte Telefonnetz wird nicht von heute auf morgen durch das NGN ersetzt, daher wird im Zugangsnetz eine IP-basierte Multi-Service-Zugangsplattform benötigt, die beide Welten unterstützt.
Zum Artikel auf itmedia.at

Energiespektrum, 11.08.10, Ausgabe 6

Artikel mit Statement von Klaus Pollack, Head of Consulting & Projects bei KEYMILE, zum Thema flächendeckender Ausbau der Glasfasernetze bis 2014 – eine Chance für Energieversorger. Laut einer Studie hat rund ein Viertel der Befragten Interesse. Interessant ist insbesondere auch die Kombination mit Smart Metering.

DVGW energie wasser-praxis, 02.08.10, Ausgabe 7-8

Artikel zur Überwachung und Steuerung von Energietransportnetzen
Energieversorger übertragen und verteilen ihre Produkte oft über große Entfernungen. Klassische Beispiele finden sich im Bereich der Erdgasversorgung, der elektrischen Energieversorgung, aber auch der Wasserwirtschaft und Erdöltechnik. Der Betrieb von solch ausgedehnten Leitungsnetzen erfordert eine zuverlässige Überwachung und Steuerung der technischen Einrichtungen wie sie die Fernwirktechnik bereitstellt.

Funkschau, 23.7.10, Sonderheft

Artikel zum Thema „TDM-basierte TK-Dienste in der All-IP-Welt", Die richtige Wahl zwischen Alt und Neu

Die Evolution der TK-Netze hin zu vollständig IP-basierten Netzen nimmt an Geschwindigkeit zu. Die Gründe für diesen Trend sind einerseits kommerzieller Natur – da IP-Netze den Ruf haben, günstiger und effizienter zu sein, als bisher eingesetzte TDM-Netze. Andererseits sind IP-Netze eine generische Plattform, um neue Dienste einfach und schnell bereit zu stellen. Für die Überführung der verbliebenen TDM-Dienste wie X.21, V.24 und 64-kBit/s-Festverbindungen in die All-IP-Welt braucht es intelligente Strategien.

IT-Business, 12.07.10

Fernsehen 2.0 dank Glasfasernetz: Einführung in die unterschiedlichen Möglichkeiten, IPTV technisch umzusetzen

Mittlerweile gibt es vielerorts genug Bandbreite, um Fernsehübertragung über IP (IPTV) Wirklichkeit werden zu lassen (IPTV). Glasfasern bringen entsprechende Kapazitäten mit, so dass sich weitergehende Möglichkeiten für Fernsehdienste wie Video on Demand anbieten.

Zum Artikel auf it-business.de

Total Telecom, 23.06.10

CommunicAsia 2010: Interview mit Martin Ueltschi, Regional Director Asia bei KEYMILE.

Zum Artikel auf totaltele.tv

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 24.06.10, Ausgabe 144

Keymile im Gespräch: „Die weißen Flecken werden bestenfalls grau"

Eine neue Breitbandstrategie muss her, fordert Björn Claaßen, Geschäftsführer des hannoverschen Netztechnikherstellers Keymile. Selbst die neue Funktechnik LTE, für die im Mai die Frequenzen versteigert wurden, sei keine wirkliche Lösung, um den Internetausbau nachhaltig voranzubringen.

ntz, 18.06.10, Ausgabe 5

Artikel von Klaus Pollak, Head of Consulting bei Keymile, zum Thema „Aktive und passive optische Netze: Mythen und Fakten"

Der Bedarf nach immer mehr Bandbreite steigt bei Privat- wie bei Geschäftskunden unaufhörlich an. Herkömmliche Kupferadern reichen schon heute kaum noch aus. Der Ausweg lautet: Ein Glasfaseranschluss für jeden Kunden. Für die letzte Meile stehen dabei zwei Architekturmodelle bereit: Ethernet-Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit aktiver Zugangstechnik und passive optische Netze. Um die vermeintlich preisgünstigere passive Lösung rankt sich allerdings eine Reihe von Mythen

Funkschau, Ausgabe 10, und Funkschau Online, 01.06.10

Interview mit Björn Claaßen, COO bei KEYMILE, zum Thema „LTE – Stolperstein für die Glasfaser?"

Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die neue 4G-Funktechnologie in weiten Teilen Deutschlands zum Einsatz kommen wird. Gepusht durch die Versteigerung der alten TV-Frequenzen erwartet man viel vom neuen Mobilfunkstandard. Doch hat er nur Vorteile? Und was passiert mit der Glasfaser?

Zum Artikel auf funkschau.de

NET, 19.05.10, Ausgabe 5

Seit Jahren heißt es „Die Glasfaser kommt" oder „An der Glasfaser führt kein Weg vorbei". Und doch ist in Deutschland der Glasfaserzug immer noch nicht richtig in Fahrt gekommen, erst recht, wenn man sich an der internationalen Entwicklung orientiert. Hier ist Deutschland nicht einmal unter den ersten zwanzig zu finden. NET versuchte, ein aktuelles Stimmungsbild der Branche einzufangen, u. a. von Björn Claaßen, COO bei KEYMILE.

Computerwelt Österreich und Der Börsianer, 05.05.10

Auswege aus dem Netzwerk-Dilemma dringend gesucht – Artikel zum Thema passive versus aktive Zugangstechnologien

Optische Netze bis zum Kunden sind schon lange die Vision vieler Anbieter. Doch die Probleme liegen im Detail, etwa in gänzlich unterschiedlichen technologischen Herangehensweisen. Hier treffen Vorurteile auf Vorteile und führen zu viel Verwirrung.

Zum Artikel auf computerwelt.at

IT-Business, 16.4.10

Im europäischen Vergleich belegt Deutschland beim Glasfaserausbau für Breitband-Internet einen der hinteren Ränge. Klaus Pollak, Head of Consulting bei Keymile, erklärt, warum die hiesige Breitband-Initiative der Bundesregierung nicht wirklich hilfreich ist.

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Funkschau, 09.04.10, Ausgabe 7

Expertenkommentar von Björn Claaßen, COO bei KEYMILE, zum Thema aktive versus passive Zugangstechnologien

Für die Netzbetreiber sind aktive Zugangstechnologien über Ethernet-PtP eine sichere Investition für mindestens 15 Jahre. Die Ethernet-PtP-Netze verwenden eine dedizierte Glasfaser zum Teilnehmer, wobei die Bandbreite individuell und flexibel eingestellt werden kann – dadurch ergibt sich eine deutlich bessere Skalierbarkeit als bei einer passiven optischen Architektur.

Funkschau, 09.04.10, Ausgabe 7

Artikel zum Thema „Zukunftssichere Glasfaser-Infrastruktur", passive versus aktive Zugangstechnologien

FTTX ist notwendig, um den großen Bedarf an Bandbreiten der Zukunft zu meistern. Eine der Optionen besteht darin, per FTTC (Fibre-to-the-Curb) den DSL-Port näher zum Kunden zu bringen. Allerdings ist die Übertragung per Kupferkabel mit DSL am Ende der Leistungssteigerung. Die Glasfaserübertragung zum Kunden mit FTTH (Fibre-to-the-Home) ermöglicht hingegen ausreichende Bandbreiten für die nächsten 20 Jahre.

Searchnetworking, 31.3.10

In fünf Schritten vom Telefonnetz zum VoIP-fähigen NGN: Die Migration der Sprachdienste zählt für alle Netzbetreiber zu den Kernthemen. Doch wird das leitungsvermittelte Telefonnetz nicht von heute auf morgen durch das paketorientierte Next Generation Network ersetzt. Meist beginnt der Prozess im Kernnetz, wobei eine IP-basierte Multi-Service-Zugangsplattform die Migration deutlich vereinfacht.

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ZEVrail, 09.03.10, Ausgabe 3

Matterhorn Gotthard Bahn: Neue Datenübertragungsnetze für die Fernsteuerung von Stellwerken

Für ihre Telekommunikations-Dienste nutzt die Matterhorn Gotthard Bahn die UMUX-Plattform von KEYMILE. UMUX ist ein Multi-Service-Zugangssystem, das umfangreiche Datendienste zur Verfügung stellt. Über 60 dieser Systeme sind im Einsatz und werden für vielfältige Telefonie, Funk- und Datenverbindungen eingesetzt. Eine zentrale Netzwerkmanagementlösung überwacht proaktiv alle eingesetzten Systeme, jede Störung kann somit rasch lokalisiert, die Ursache eingegrenzt und die zielführenden Maßnahmen zur Störungsbehebung eingeleitet werden.

Searchnetworking, 08.03.10

Was ist schneller, günstiger, energieeffizienter – passive optische Netze (PON) oder aktive? Es geht um die Zugangsnetze. Keymile, ein Anbieter von Glasfasertechnik, votiert für die aktive optische Technik (AON), insbesondere für Netzbetreiber, die eigene Glasfaser verlegen oder entbündelte Glasfaserstrecken nutzen und damit neben Privatkunden auch Geschäftskunden, Mehrfamilienhäuser, Behörden und Universitäten adressieren.

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Funkschau, 26.02.10, Ausgabe 3-4

Statement von Björn Claaßen zu KEYMILE auf der CeBIT 2010
KEYMILE zeigt auf der CeBIT die für den FTTH-Einsatz optimierte Zugangsplattform MileGate in einem Live-Szenario. Ausgestattet mit optischen Ethernet-Karten lassen sich bis zu 1.920 Teilnehmer aus einem 19-Zoll-Rack anschließen.

heise online, 26.02.10

FTTH-Konferenz: Anschlusstechniken zum Zugreifen

Die konkurrierende Architektur, nämlich Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit je einer dedizierten Glasfaser pro Teilnehmer, stellt Keymile, die frühere 'ke Kommunikations-Elektronik' aus Hannover, vor. Die FTTB-Lösung MileGate 2011 zur Anbindung von Teilnehmern in Mehrfamilienhäusern an das Glasfasernetz soll in der kommenden Woche auch auf der CeBIT präsentiert werden.

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Markt & Technik, 22.01.10, Ausgabe 4

Die Migration der traditionellen Telefonie zu Voice-over-IP (VoIP) steht aktuell bei allen Netzbetreibern auf der Tagesordnung. Allerdings wird das leitungsvermittelte Telefonnetz nicht von heute auf morgen durch ein paketorientiertes Next-Generation-Network (NGN) ersetzt. Eine stufenweise Migration mit fünf Schritten bietet sich deshalb an.

Funkschau, 07.01.10

Infrastruktur: Die Besten der Besten 2010

Keymile: Zugangsplattform für alle Anwendungen

MileGate ist die Multi-Service-Zugangsplattform von Keymile. Mit seinen umfangreichen Multi-Service-Eigenschaften vereint MileGate den Breitbandzugang, Telefonie und Datenschnittstellen in einer einzigen kompakten Zugangsplattform der nächsten Generation.

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